Erziehungspsychologie

Schulmeriten-Elementare Auswirkungen

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Der Wandel von der meist heteronomen zur stärker selbstbestimmten Motivation vollzieht sich im wesentlichen bei dem Wandel des

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Integration in die Erwachsenenwelt

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Die psychologische Erscheinungsstruktur der Adoleszenz und Vorpubertät mit ihren Verhaltenskomplikationen und sozialen Zwisten

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Vorpubertät-Schwierigkeiten

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Der Adoleszent entwickelt zunehmend Eigenleben, wobei die Gruppierung von Belang ist, ebendiese vermag seinen Wunsch nach Selbstbestätigung sowie persönlicher Anerkennung an erster Stelle am günstigsten zu befriedigen. Ebenfalls vermag

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Hauptaugenmerk-Sprachliche Kenntnisse

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Bislang fehlt die Zähigkeit für die Erfüllung verwickelterer Anliegen, wie beispielsweise die Gegenüberstellung von mehr denn zwei Dingen.

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Unbeschwertes Handeln und Spiel - Kleinkinder

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Spiel und unbeschwertes Handeln ist signifikantes Benehmen des kleinen Individuums. Es lernt demzufolge,

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Leistungsbereitschaft-Lob und Ermunterung

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Mit 5 Jahren mögen Kinder ihre Performanz grundsätzlich relativ realistisch beurteilen, wenn auch die Leistungsbereitschaft von Kind zu Kind

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Erfolg und Leistungsmotivation

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Motivationen entstehen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie lenken menschliches Handeln auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt autonome und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die meisten Lernmotivationen im Kontext mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind muss sich ja an Regeln anpassen, deren Sinngehalt es noch beileibe nicht erfassen mag.

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