Erziehungspsychologie

Das Sprachgut von Schulkindern

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Charakteristisch für die geistige Entwicklung des Schulkindes ist die Wandlung relevanter Aspekte seiner psychischen Attitüde, dergestalt dass von einer eigentlichen Strukturveränderung die Rede sein kann. Ihre überwiegenden Besonderheiten sind:

1. Grössere Selbständigkeit und Entfernung vom Eigenerleben.

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Erfahrungsschatz bei Vorschulkindern

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Die Weltauffassung des Vorschulkindes differiert essentiell von dem Weltbewusstsein des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen

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Hauptaugenmerk-Sprachliche Kenntnisse

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Bislang fehlt die Zähigkeit für die Erfüllung verwickelterer Anliegen, wie beispielsweise die Gegenüberstellung von mehr denn zwei Dingen.

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Erziehungsfasson und Leistungsmotivierung

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Motivationen entstehen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken humanes Verhalten auf einen erstrebten Soll-Zustand hin. Es gibt autonome und heteronome Motivation. Heteronom, fremdgesteuert sind die vorwiegenden Lernmotivationen im Bezug mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes.

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Exzitationsetappe - Vorpubertät

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Die seelische Erscheinungsform der Pubertät und Voradoleszenz mit ihren Verhaltensproblemen und sozialen Zwisten muten an,

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Erfolg und Leistungsmotivation

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Motivationen entstehen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie lenken menschliches Handeln auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt autonome und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die meisten Lernmotivationen im Kontext mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind muss sich ja an Regeln anpassen, deren Sinngehalt es noch beileibe nicht erfassen mag.

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Intelligenzfortentwicklung und Sprache

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Die Fortentwicklung der Intelligenz ist verschachtelt. Sie hat ihre Ausgangsebene in den senso-motorischen Erlebnissen des zweiten Altersjahres: Das Kind lernt vermittels Hantieren, Erkundung und Erfahrung die Dinge in ihrer Reaktionsweise und Verwendbarkeit kennen.

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