Erziehungspsychologie

Erwachsene-Individuum

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Die Prüfung des Erwachsenenalters als ein Lebensalter, in dem sich das Individuum mit bestimmten Befindlichkeitsthemen

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Rollenschauspiel-Funktionalität

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Regloses kann lebend werden, die eigene Person ebenso wie fremde Personen mögen Rollen angeeignet bekommen. Das Verhalten der Rollenperson wird karikiert. Der Als-wenn-Charakter ist dem Kind in diesem Zusammenhang jederzeit gegenwärtig.

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Verhaltenswidrigkeiten in der Vorpubertät

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Die mentale Erscheinungsgestalt der Adoleszenz und Vorpubertät mit ihren Verhaltenswidrigkeiten und zwischenmenschlichen Konflikten scheinen im deutlichen zeitgepaart,

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Affektive Reifung und Beweglichkeit

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Beweglichkeit: Das Kind 'lernt' sitzen und stehen und extendiert an erster Stelle kriechend seinen Tätigkeitsbereich.

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Erziehungsfasson und Leistungsmotivierung

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Motivationen entstehen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken humanes Verhalten auf einen erstrebten Soll-Zustand hin. Es gibt autonome und heteronome Motivation. Heteronom, fremdgesteuert sind die vorwiegenden Lernmotivationen im Bezug mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes.

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Schnelles Wachstum und Entfaltung im ersten Lebensjahr

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Im Feld der Beweglichkeit lernt das Kind im zweiten und 3. Lebensjahr die fundamentalen Bewegungsformen, wie bspw. Treppensteigen,

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Phase vom ersten Jahr bis zum Schuleintritt

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Hat ein Kind in dieser Zeit keine Opportunität zu belastbaren Kontakten, sind Dauer schädigungen in erhöht wahrscheinlich. In der gewichtigen

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