Erziehungspsychologie

Emotionen von Junge und Mädchen im Schulkindalter

Zutritt zu den emotionalen Entgegnungen des Schulkindes verschaffen Befragungen (das Schulkind ist linguistisch ja viel wendig er als das Kleinkind), textuale Äußerungen und Zeichnungen, darauffolgend ebenfalls Persönlichkeitstests und soziometrische Prozeduren.

Charakteristisch für die emotionelle Entfaltung des Schulkindes ist die verstärkte Klarsicht der eigenen Gefühle und eine stärkere Sachbezogenheit (zu Personen, Ereignissen usw.).

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Pubertät II-Allmählich wird das andere Geschlecht interessant

Ein Großteil der Jugendgruppen ist vermischt und offerieren neben der Funktion der Gleichsetzungs förderung Anknüpfungsräume mit dem anderen

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Affektive Aspekte der Geschlechtlichkeit - Aufklärung

Der größte Teil der Jugendlichen befürwortet voreheliche Sexualkontakte, gleichwohl allein dann, wenn Liebe damit gepaart ist. Liebe sowie Treue sind die elementaren Grundlagen, welche Heranwachsende für ihre Beziehungen nennen und nach denen

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Vorgeburtliche-Pränatale Realisierung im ersten Altersjahr

Das erste Altersjahr ist von herausragender Wichtigkeit für die Weiterentwicklung des Menschen. Weiterentwicklung beginnt aber

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Leistungsabgabe - Intelligenz von Erwachsenen

Die Folgen des Alters für sich auf die verschiedenartigen psychologischen Funktionen sind vielfältig: Die Sinnesperzeption wird schlechter, Responsionszeiten sowie Psychomotorik werden langsamer, Merkfähigkeit und das Gedächtnis aus jüngerer

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