Psyche

psycheZumeist verbinden wir mit " Fitness" einen Zustand körperlicher Gesundheit oder Tauglichkeit. Selbst Kleinstädte verfügen über mindestens eine Fitnessinsel, meistens sogar über mehrere. Überall sieht man Menschen, die joggen oder Nordic Walking betreiben. In den Medien sehen wir ständig Menschen, die sich körperlich belegen, Sport betreiben oder das neueste Fitnessprogramm üben, und die Angebote an neuen und teuren Fitnessgeräten sind vielfältig.

Die Leibeserziehung, wie es ursprünglich hierzulande genannt wurde, wird überall als richtig anerkannt. Aber, wie steht es mit psychischer Fitness, mit psychologischer Fitness?

Zunächst, wie kann man psychische Fitness definieren? Versuchen wir es mit einer Analogie, mit körperlicher Fitness. Sie kann mit Faktoren beschrieben werden wie: Körpergewicht, body mass index (BMI, dem Verhältnis zwischen Muskelmasse und Körperfett), Muskeltonus (Tonizität), Spannkraft, Ausdauer Flexibilität und weiteres mehr.

Wie könnten wir nun psychische Fitness beziehungsweise psychische Gesundheit messen? Bekanntermaßen liegt der Sitz der Gefühle in der Psyche. Gefühle wie Selbstachtung, Befriedigung, Stimmungen (depressive als auch euphorische), Angst und Verantwortung sind durchaus solche, die in jeder gesunden Psyche entstehen, und sogar teilweise entäußert werden.

Als ungesund, beziehungsweise psychisch krank, wird angesehen, wenn beispielsweise ein schneller Wechsel zwischen depressiven und euphorischen Gefühlen auftritt, wobei die jeweiligen Gefühle höchst intensiv empfunden werden. Im Kern kann man bei dieser Beschreibung von einer manischen Depression sprechen.

Es liegt wohl auf der Hand, dass ein Mensch mit einer manischen Depression nicht als psychisch fit angesehen werden kann, insbesondere im Vergleich zu Menschen, denen diese Symptome fehlen.

Dieser Abschnitt ist psychischer Fitness gewidmet. Er soll zumindest Ansätze zur Verbesserung psychischer Fitness als auch Übungen dazu liefern.

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